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Paten-Projekt mit der SG Ratingen: “Eindrucksvolle Erfahrung”

Im Rahmen des Projektes besuchen regelmäßig Handballer des Regionalligisten die Kinder der Wohngruppe des interaktiv-Fachbereichs Soziales und verbringen Zeit mit ihnen. Unlängst waren Robert Markotic und Denis Karic in der Wohngruppe in Velbert – und für sie war gleich eines klar: Das war sicher nicht ihr letzter Besuch.

(NF) Im Rahmen des Paten-Projektes, welches die interaktiv gemeinnützige Gesellschaft für Schule, Sport und Soziales mbH und ihr Partner, Handball-Regionalligist SG Ratingen, vor einiger Zeit ins Leben gerufen haben, haben die beiden SG-Akteure Robert Markotic und Denis Karic vor wenigen Tagen die stationäre Wohngruppe des interaktiv-Fachbereichs Soziales, also der interaktiv Jugendhilfe GmbH besucht. „Die beiden Jungs leisten bei uns in der Schulassistenz schon wertvolle Arbeit.

Der Besuch der Kinder in der Wohngruppe rundet dies ab“, erklärt Kai Funke, Leiter des Fachbereichs Soziales bei interaktiv. Das Duo habe dafür gesorgt, „dass die Kinder ein paar richtig schöne Stunden hatten und entsprechend haben sie als Vorbilder bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Kinder freuen sich jetzt schon auf weitere Heimspiele der SG und auf das Handballcamp“.

Füreinander da

Auch Markotic, selbst junger Familienvater, zeigte sich nach seinem Besuch in der stationären Wohngruppe in Velbert bewegt. „Gerade mich als Vater macht es traurig, Kinder zu sehen, die es nicht einfach haben und nicht in geordneten Familienverhältnissen leben können. Auf der anderen Seite muss man interaktiv mit Blick auf alles, was für Kinder und Jugendliche getan wird, ein großes Lob aussprechen. In der Wohngruppe ist jeder füreinander da – und das ist wiederum schön zu sehen.“

Regelmäßige Besuche sind das Ziel

Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Karic verbrachte Markotic einige Stunden in der Wohngruppe, spielte Fuß- und Handball mit den Kindern, führte einige Gespräche und spielte Gesellschaftsspiele. „Das sind ganz tolle Kinder. Dieser Besuch war für mich eine eindrucksvolle Erfahrung, für die ich dankbar bin.“ Für ihn ist klar: „Ich möchte die Wohngruppe in Zukunft gerne möglichst regelmäßig besuchen.“

 

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